Die vorliegende, vom DGB Berlin-Brandenburg herausgegebene
Broschüre
zeigt, was Arbeiten und Leben mit Dumpinglöhnen konkret bedeutet: 13 Brandenburger/innen aus verschiedenen Branchen und Berufen beschreiben ihre Arbeitsbedingungen, die durch niedrigen Lohn, unbezahlte Überstunden und Druck durch Vorgesetzte gekennzeichnet sind. Gleichzeitig stockt das Land Brandenburg monatlich allein die Löhne von Niedriglohnempfängern mit Vollzeitjob über Hartz IV mit rund 12,8 Millionen Euro auf. Das summiert sich im Jahr auf mehr als 153 Millionen Euro! Für den DGB untermauern die vorgestellten Einzelschicksale einmal mehr, dass ein Mindestlohn von 7,50 Euro pro Stunde so schnell wie möglich eingeführt werden muss.
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